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Der Handytestbericht zum Siemens C60 |
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Klassisches Handydesign mit frischem Wind
Ausführliche technische Infos finden Sie im
Datenblatt
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Neues Oberschalendesign und frischen Farbwind bringt das Siemens C60 mit und soll damit Zeichen setzen. In der unteren Preisklasse gehört das C60 des Münchner Herstellers Siemens trotz einiger Schwächen und eines fehlenden Kalenders zur gehobeneren Gesellschaft.
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Technische Ausstattung:
Java Unterstützung fehlt dem Siemens C60 leider ebenso wie der in fast allen Handys sonst übliche Kalender. Dafür wurden satte 1,8 MB Speicher für MMS und über die optional erhältliche Kamera geschossene Bilder spendiert. Das Farbdisplay besitzt eine Auflösung von 101x80 Pixeln und kann 4096 Farben gleichzeitig darstellen.
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Preisvergleich: Was kostest das Siemens C60 ?
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Optik:
Das Siemens C60 ist mit einer neuen Serie von Oberschalen ausgestattet und in den Farben Sky, Petrol und Grey erhältlich. Bei der Displaybeleuchtung kann zwischen Rot oder Blau gewählt werden. Mit seinen 85 Gramm und den kompakten Maßen liegt das C60 gut in der Hand und sieht auch endlich mal wieder wie ein klassisches Handy aus.
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Bedienung:
Das Tastenfeld hätte beim C60 ein wenig solider ausfallen können. Die äußeren Tasten sind etwas zu klein geraten und die nach innen gerichtete Wölbung in der Oberschale führt dazu, dass der Daumen automatisch auf die mittleren Tasten geführt wird - was dem flüssigen Schreiben von Kurznachrichten nicht unbedingt zu Gute kommt. Ansonsten ist das C60 gewohnt intuitiv bedienbar.
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Fazit :
Ganz klar ein Handy aus der unteren Mittelklasse. Für diese Preisklasse kommt das C60 von Siemens aber mit einer angemessenen Ausstattung sowie Zuverlässigkeit daher und ist dabei handlich.
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Pluspunkte:
Großer Speicher
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Minuspunkte :
Keine Java-Unterstützung
Kein Kalender
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